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Werbe-/Trackingmodule und Privacy-Checker

Das nervt nicht nur häufig, sondern kann auch eine Sicherheitslücke darstellen: Schließlich „erben“ Werbe- und Tracking-Module sämtliche Zugriffsrechte ihrer „Host-App“. Außerdem verursachen sie „versteckte Kosten“: Bei Websites machen sie in günstigen Fällen etwa 50%, in manchen sogar mehr als 90% des Datenumfangs aus! Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist für viele der Gedanke: Ich hatte nichts gegen Werbung, aber dagegen, überallhin verfolgt zu werden (absolute Lese-Empfehlung!). Erschwerend kommt hinzu, dass Werbung auch gern einmal mit Malware gespickt ist – davor ist selbst Google Ads nicht gefeit.

Was kann man aber dagegen tun?

  1. Apps kaufen. Normalerweise sind die Werbe-Module in den Kaufversionen nicht enthalten (es sei denn, es handelt sich nur um einen "Key", der zusätzlich zur Gratis-App installiert werden muss) – es gibt jedoch leider Ausnahmen.
  2. Wenn es keine Kaufversion gibt (oder diese ebenfalls „Schnüffler“ enthält): AdBlocker nutzen (braucht meist root). Und kein schlechtes Gewissen: Mehr als nur eine Studie belegt, dass Werbung größtenteils ohnehin ,"herausgeworfenes Geld“ ist – und „zielgerichtete Werbung“ ohnehin fast ausschließlich die Leute erreicht, die das Produkt ohnehin gekauft hätten.
  3. Alternativ zu AdBlockern: Firewalls bzw. Permission-Blocker (siehe App-Berechtigungen (Permissions))
  4. Ausschließlich Apps von F-Droid beziehen (diese sind hier mit dem F-Droid Icon F-Droid Icon markiert). Laut einer Studie aus 9/2017 ist dies der einzige Platz, auf dem weder Adware noch Malware gefunden wurde (während z. B. dem Playstore ca. 2% Malware nachgewiesen wurde)

Leider ist man übrigens auch im „Offline-Handel“ nicht mehr vor Tracking gefeit. Der Artikel Der Kundschaft auf der Spur: Positionstracking im Einzelhandel zeigt Hintergründe – und auch Möglichkeiten, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Mit den folgenden Apps lassen sich die entsprechenden Kandidaten in Android-Apps aufspüren.

Ich brauche Privatsphäre. Nicht weil meine Handlungen fragwürdig sind, sondern weil "Ihr" Urteil und "Ihre" Absichten fragwürdig sind.

Und dabei spielt es keine Rolle, ob meine Mitteilungen gewichtig oder frivol sind – sie gehören mir und sind nur für diejenigen bestimmt, mit denen ich sie teilen möchte. Nicht die der Regierung, nicht die von Goog und auch nicht die meines Internetanbieters, sondern meine.

Außerdem kann das, was dort, wo ich heute lebe, legal ist, morgen nicht mehr legal sein, und meine Diskussion darüber kann mein zukünftiges Ich belasten. Das ist in der Vergangenheit schon viele Male mit anderen an anderen Orten passiert.

(Kermode)

Werbemodule aufspüren

2026-04-14

Privacy-Checker

2026-04-14

Auf generelle Risiken für die Privatsphäre prüfen u. a. folgende Apps:

Andere Schnüffel-Detektoren

2026-04-08

Weitere Schutzmaßnahmen gegen Schnüffelei

2026-04-19

Weiterführende Links:

2026-04-19