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I.C.E – In Case of Emergency (Notfalldaten auf dem Androiden hinterlegen)

Da geht man nichtsahnend auf dem Gehsteig spazieren, und dann kommt da dieses Auto aus der Einfahrt: Plonk! Macht es, und die Lichter gehen aus. Nicht die am Auto, die anderen. Der Betroffene ist zu keiner Aussage fähig, da bewusstlos. Irgendwer rief schließlich: "Harry, hol doch schonmal den Wagen!". Zum Glück war der Weiß mit 'nem roten Kreuz drauf (und nicht schwarz mit 'nem silbernen Kreuz – auf solche Kleinigkeiten sollte man achten).

Jetzt geht das Grübeln los: Wen benachrichtigen? Das ist eine Sache. Schlimmer: Allergisch gegen ein Medikament? Sagen kann der Kandidat das ja gerade nicht. Eine I.C.E-App kommt da wie gerufen. "ICE" steht hier nicht etwa für den Schnellzug, sondern für In Case of Emergency ("für den Notfall"). Hier geht es also um Apps, in denen man die Notfall-Daten einträgt: Name, Anschrift, eventuelle Allergien, zu benachrichtigende Angehörige, und so weiter. Und darauf hofft, dass einer der Medizinmänner (oder -frauen) sich den Androiden greift, und die App auch findet – was sie im allgemeinen leider nicht tun, also noch eine entsprechende Notiz an der Versichertenkarte anbringen (die suchen sie nämlich zuerst).

I.C.E. Apps

2018-12-10

Weiterführende Links:

2018-12-10